Schnittstelle Suchthilfe, Sozialpsychiatrie
und Wohnungsnotfallhilfe

Die Schnittstellen zwischen Suchthilfe, Sozialpsychiatrie und Wohnungsnotfallhilfe gewinnen zunehmend an Bedeutung, da viele Betroffene komplexe und miteinander verknüpfte Unterstützungsbedarfe haben.

Eine wirksame Versorgung erfordert daher eine enge Kooperation der Hilfesysteme und abgestimmte Angebote.

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. (DHS) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) haben gemeinsam eine Broschüre veröffentlicht. Sie enthält praxisnahe Tipps für eine gelungene Zusammenarbeit in der Sucht- und Wohnungsnotfallhilfe.
Die Broschüre finden Sie hier.

Das vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderte Projekt „Suchthilfe UND Wohnungsnotfallhilfe – zwei Hilfesysteme, eine gemeinsame Zielgruppe“ (SuWoKo) startete am 1. Februar 2023 und setzte an der Schnittstelle von Suchthilfe und Wohnungsnotfallhilfe an. Ziel des auf drei Jahre angelegten Projekts war es, mithilfe einer externen Evaluation praxisrelevante Gelingensbedingungen für die Zusammenarbeit beider Hilfesysteme zu identifizieren und für Fachkräfte zugänglich zu machen. Die Ergebnisse bilden die Grundlage dieses Manuals. Weiterführende Informationen zum Projekt, zu den Partnern und Modellstandorten sowie die Evaluationsberichte sind auf der Projektwebsite verfügbar: www.sucht-und-wohnungsnotfallhilfe.de